Kompliment In allen Abteilungen bei Cartier in La Chaux-de-Fonds vollzieht sich das Handeln unter dem Schlagwort «Qualität», begleitet von einem zertifizierten 5-S-Optimierungssystem. Die Initiative einer durchgängig qualitätsorientierten Uhrenfabrik geht auf Cartier-CEO Bernard Fornas zurück. Dieser ist mit Blick auf das Erreichte mehr als stolz: «Die Fabrikationsstätte in La Chaux-de-Fonds arbeitet fantastisch. Wenn es eines Beweises bedarf, führe ich gern die Rücklaufquote neuer Uhren wegen irgendwelcher Mängel ins Feld. Sie liegt in der Uhrenindustrie bei durchschnittlich 12 Prozent. Als gutes Resultat gelten 8 Prozent. Vor elf Jahren erreichten wir bei Cartier gute 8 bis 9 Prozent. Inzwischen sind wir bei sagenhaften 5 Prozent Rücklauf angelangt, was wir getrost als echtes Spitzenresultat bezeichnen.»

Service Ungeachtet der Qualitätsoffensive ist jede Cartier-Uhr letzten Endes immer nur so gut wie der spätere Service. Dem Kundendienst gilt daher ein nicht minder grosses Augenmerk. Um schwierige Fälle und mechanische Komplikationen kümmern sich spezielle Werkstätten in La Chaux-de-Fonds. Selbst Modelle aus lange zurückliegenden Epochen haben Chancen, im Jurabogen zu neuem Leben erweckt zu werden. Bietet das umfangreiche Ersatzteillager keine Lösung, fertigen kompetente Handwerker die nötigen Komponenten individuell an. Aber nur, falls der Kunde dies wünscht. Massnahmen dieser Art können nämlich richtig teuer werden. Routineangelegenheiten werden vor Ort erledigt.

Ausbildung Allen Cartier-Mitarbeitenden dient ein bestens ausgestattetes Trainingszentrum mit didaktisch aufbereiteten Schulungsräumen. Wer hier einige Tage verbringen durfte, hat nicht nur viel dazugelernt, sondern auch den Geist und die Atmosphäre gespürt, welche Cartier heutzutage beseelen.

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