Der Energiekonzern Alpiq hat sein im Dezember angekündigtes Sparprogramm konkretisiert und baut weltweit 200 Stellen ab. Ein Grossteil des Abbaus soll über die natürliche Fluktuation erfolgen.

Zwei Drittel in der Schweiz

In der Schweiz habe man das Konsultationsverfahren bereits eingeleitet, teilte das Unternehmen mit. Zwei Drittel der betroffenen Arbeitsplätze sind in der Schweiz, ein Drittel im Ausland.

Als Reaktion auf den Wandel im Strommarkt hatte Alpiq im Dezember eine neue Ausrichtung angekündigt. Dabei sollten auch die internen Strukturen und Prozesse vereinfacht und verschlankt werden.

(sda/dbe)