Mehr als 4 Millionen Schweizer kaufen online ein und bestellen Artikel im Wert von über 6 Milliarden Franken jährlich. Das Online Shopping verzeichnet ein Wachstum im zweistelligen Bereich. Das Shops.ch-Konzept von Ricardo.ch bietet hier ein risikofreies und kostengünstiges Kooperationsmodell für etablierte Schweizer Unternehmen, die sich ein gutes Stück des Online-Kuchens ergattern wollen.

Im Internet kann man mit relativ kostengünstigen Investitionen gutes Geld verdienen. Wer Konsumgüter verkauft, überlegt sich deshalb spätestens seit gestern, auch Online-Kanäle zu nutzen. Doch welches Modell bringt den gewünschten Erfolg? Sehr rasch stellen Anbieter nämlich fest, dass es mit dem Aufschalten eines Webshops allein nicht getan ist: Genügend potenzielle Käufer zu den Angeboten zu bringen, ist gar nicht so einfach.

Darüber hinaus nimmt die Konkurrenz zu, der Online-Markt entwickelt sich rasant und professionalisiert sich zunehmend. Wer mit diesen Entwicklungen auch nur ansatzweise Schritt halten will, benötigt Zeit, das nötige Know-how und zielgenaue Investitionen.

Internet als neuer Werbekampfplatz

Während die Werbeausgaben in den klassischen Medien stagnieren oder gar zurückgehen, explodieren sie im Internet geradezu. Der Kampf um die (Online-) Aufmerksamkeit hat begonnen. Wer ins Blaue hinaus im Internet «etwas» Werbung macht, der wird kaum wahrgenommen.

Auch der sogenannte Gratis-Traffic stellt sich nicht von selbst ein: Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) - das gezielte Abholen von Besuchern über die Eingabe von Begriffen in den Suchmaschinen - ist für Laien ein Buch mit sieben Siegeln: Die Platzierung auf den obersten und sehr umkämpften Rängen in den Suchmaschinen geschieht nach unzähligen und nur teilweise offengelegten Kriterien. Es gibt eine Vielzahl an Tricks, um in der Platzierung weiter nach oben zu kommen - diese Tricks kennen aber lediglich SEO-Experten.

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Vorsicht: Undurchsichtige Angebote

Agenturen und Berater bieten allerlei Services an, die für Neueinsteiger oft kaum verständlich, nachvollziehbar oder vergleichbar sind. Standards gibt es kaum, und die angebotenen Kostenmodelle stellen sich oft als veraltet heraus. Der sonstige Marketing-Profi ist als Online-Laie oft vollends den Lieferanten machtlos ausgesetzt, was die Gefahr in sich birgt, für eher zweifelhafte Lösungen viel zu viel Geld auszugeben.

Was kostenbewusste Marketing-Profis freuen dürfte: Praktisch jede Online-Bewegung lässt sich genau nachvollziehen und messen. Wo habe ich wie viel investiert und wie viel habe ich schlussendlich daran verdient? Ganz gleich, ob man den Erfolg von geschalteten Werbebannern oder gebuchten Ad-Words bei Google misst: Kosten und Nutzen stehen sich eins zu eins gegenüber.

Erfolgsorientierte Kooperationen

Synergien und langfristige, ausschliesslich erfolgsorientierte Kooperationen helfen, sowohl Initialkosten als auch Fixkosten tief zu halten, und sie können weitere Absatzkanäle erschliessen. Generell gilt beim Einkaufen von Online-Besuchern: Je erfolgsbasierter vergütet wird, desto attraktiver das Modell. Ein Kostenmodell, das pro angezeigte Werbeeinblendung (Cost per Impression) oder pro gemachten Klick (Cost per Click) verrechnet, ist weit weniger attraktiv als die Bezahlung für ein erfolgreich vermitteltes Geschäft (Cost per Order/Sale). Wer sich dessen nicht bewusst ist, tappt unter Umständen schnell in die Kostenfalle.

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Man ist Besitzer eines Ladengeschäfts in einem Einkaufszentrum. Man bezahlt weder Miete noch die Einrichtung. Auch die Werbung ist gratis. Das Einkaufszentrum bringt einem die Kunden sogar direkt ins Geschäft. Man bezahlt als Ladenbesitzer dem Einkaufszentrum erst und nur dann eine Kommission, wenn man Erfolg hat, das heisst, wenn die Kunden wirklich Produkte kaufen.

Konzept: Bezahlung nur bei Erfolg

Genau dieses verkäuferfreundliche Modell hat Ricardo.ch in enger Zusammenarbeit mit dem Verband Schweizer Versandhandel letztes Jahr mit Shops.ch geschaffen. Hier bieten über 20 etablierte Schweizer Unternehmen ihre Produkte auf einer einzigen Plattform an.

Der Vorteil der Anbieter ist, dass sie mit minimalsten Aufwendungen vom sehr hohen Besucherstrom der Ricardo.ch-Seite profitieren können und so teure Akquisitionskosten einsparen. Die gesamte Pflege der Internetseite wie auch alle Werbemassnahmen übernimmt Shops.ch. Die Käufer anderseits haben mit nur einem einzigen Log-in Zugang zu einem breiten Angebot von 3 Millionen Artikeln. Und da die Artikelsuche anbieterübergreifend funktioniert, sind zudem direkte Produktvergleiche möglich. Zudem: Marken und Anbieter bleiben für die Käufer trotz des reichhaltigen Angebots jederzeit sichtbar.

Das Shops.ch-Konzept ist zwar gerade erst den Kinderschuhen entwachsen, bietet aber ein Modell, das für den Schweizer Online-Markt zukunftsweisend sein wird.