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Absprache
Südkorea: Bosch und Continental Busse bestraft

Präsentation eines neuen Hyundai Modelles in Südkorea. (Bild: Keystone)

Die Automobilzulieferer Bosch, Continental und Denso haben offenbar die Preise abgesprochen. Jetzt müssen die Unternehmen zahlen.

Veröffentlicht am 23.12.2013

Das südkoreanische Kartellamt hat den Sparten von Bosch, Continental und Denso ein Bussgeld aufgebrummt. Die Strafe betrage umgerechnet insgesamt rund 79 Millionen Euro, teilte die Behörde mit. Die asiatischen Kartellwächter werfen den Automobilzulieferern vor, beim Verkauf von Teilen an den Fahrzeughersteller Hyunda Motor die Preise vorher untereinander abgesprochen zu haben.

Das Preiskartell habe von 2008 bis 2012 bestanden. Eine Sprecherin der Conti-Sparte in Südkorea sagte, dass das Unternehmen von der Behörde bislang nicht über eine Strafe informiert worden sei. Bei Bosch und Denso war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erhalten.

(reuters/tke/chb)

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