Der Uhrenkonzern Swatch hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 10,9 Prozent auf 7,14 Milliarden Franken gesteigert. Der starke Franken verhinderte dabei ein noch stärkeres Wachstum, teilte das Unternehmen mit.

Der negative Währungseffekt belief sich gemäss Swatch auf 696 Millionen Franken. Ohne den starken Franken hätte der Bruttoumsatz gar um 21,7 Prozent zugelegt.

Am stärksten wuchs das Produktionssegment, dessen Erträge um 32,6 Prozent auf 2,02 Milliarden Franken kletterten. Im Uhren- und Schmucksegment stieg der Umsatz um 14,1 Prozent auf 6,31 Milliarden Franken. Ein Minus resultierte hingegen im Geschäftsbereich Elektronische Systeme, dessen Erträge um 23,6 Prozent auf 336 Millionen Franken zurückgingen.

Die Gewinnzahlen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Swatch erwartet jedoch ein «gutes Resultat auf Stufe Betriebs- und Konzerngewinn». Für das laufende Jahr äusserte sich der Konzern zuversichtlich, erneut qualitativ zu wachsen.

(chb/laf/sda)