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Prämien
Swiss Life: BVG-Einnahmen 2012 gestiegen

Swiss-Life-Logo in Zürich: Der Versicherer hat weit über eine halbe Million BVG-Versicherte. (Bild: Keystone)

Der Versicherungskonzern konnte die Zahl der Versicherten in der beruflichen Vorsorge steigern. Auch auf der Kostenseite gab es Erfolge zu verbuchen.

Veröffentlicht am 13.05.2013

Der Lebensversicherer Swiss Life hat die Prämieneinnahmen in der Kollektivversicherung (BVG-Geschäft) gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent auf 6,52 Milliarden Franken gesteigert. Die Anzahl der Versicherten stieg derweil um gut 6'000 auf 568'716 Personen per Ende 2012, wie es in einer Mitteilung heisst.

Mit der Bildung von zusätzlichen versicherungstechnischen Rückstellungen sei die zukünftige Zinsbelastung weiter gesenkt worden. Insgesamt gebe es nun 50,4 Milliarden Franken versicherungstechnische Rückstellungen in der Bilanz. Wie bereits in den Vorjahren seien die Verwaltungskosten gesenkt worden, und zwar um 4,4 Prozent im letzten Jahr. Zudem seien 93,3 Prozent (VJ 92 Prozent) aller Erträge den Versicherten zugute gekommen, womit die gesetzlichen Mindestanforderungen erneut deutlich übertroffen worden seien, wie es heisst.

Die Performance zu Marktwerten betrug den Angaben zufolge 2012 7,66 Prozent brutto, die Rendite zu Buchwerten 4,67 Prozent netto. Die Gesamtverzinsung der Altersguthaben im Überobligatorium lag bei 2,2 Prozent, im Obligatorium bei 1,7 Prozent.

Insgesamt sind über 38'000 Schweizer Unternehmen in der beruflichen Vorsorge Kunden von Swiss Life.

(tke/vst/awp)

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