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Rückgang
Swiss Life nimmt weniger Prämien ein

Swiss Life: Aus dem Heimatmarkt Schweiz stammen über die Hälfte der Prämieneinnahmen.Keystone

Swiss Life verzeichnet weniger Prämieneinnahmen. Vor allem im Heimmarkt harzte das Geschäft. Dennoch ist der Lebensversicherer zuversichtlich was das Gesamtjahr angeht.

Veröffentlicht am 12.05.2016

Der Lebensversicherer Swiss Life hat im ersten Quartal mit 6,7 Milliarden Franken 10 Prozent weniger Prämien eingenommen. Gewinnzahlen nennt der Versicherer im Zwischenbericht für die ersten drei Monate des Jahres nicht.

Im Heimmarkt Schweiz, aus dem mehr als die Hälfte der Prämieneinnahmen stammen, lief es für Swiss Life zum Jahresauftakt harzig. Die Einnahmen gingen um 9 Prozent auf 4,9 Milliarden Franken zurück. In Frankreich blieben sie mit 1,1 Milliarden Franken fast stabil und in Deutschland gingen sie mit 347 Millionen Franken um 2 Prozent zurück. In übrigen Ländern, welche Swiss Life in der Markteinheit international zusammenfasst, gingen die Einnahmen deutlich um etwa 40 Prozent auf 364 Millionen Franken zurück.

Anlageerträge stabil

Swiss Life ist trotz diesen Rückgängen gemäss eigenen Angaben gut ins Jahr gestartet. Als weitere Kennzahl nennt Swiss Life die Anlageerträge. Diese seien mit 1,1 Milliarden Franken stabil. Die nicht annualisierte direkte Anlagerendite beträgt 0,7 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet der Lebensversicherer eine Nettoanlagerendite von mindestens 3 Prozent.

(sda/cfr/chb)

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