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Untersuchung
Swisslog-Übernahme: Finma prüft Beschwerden

Swisslog: Finma prüft Beschwerden gegen Übernahmeauflagen.   Keystone

Der Kauf von Swisslog durch die deutsche Kuka ist noch nicht im Trockenen. Nun klärt die Finanzmarktaufsicht den Gehalt von zwei Beschwerden gegen die Auflagen der Übernahme ab.

Veröffentlicht am 25.10.2014

Im Zusammenhang mit der Übernahme des Logistik-Spezialisten Swisslog durch die deutsche Kuka prüft die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma zwei Beschwerden. Die Beschwerdeführer wehren sich gegen eine Verfügung der Übernahmekommission (UEK).

Die Übernahmekommission hat das Kaufangebot von Kuka für Swisslog in ihrem am Montag veröffentlichten Entscheid als rechtens beurteilt. Sie hat aber verlangt, dass im Angebotsprospekt ergänzt wird, dass die beiden grössten Einzelaktionäre von Swisslog in gemeinsamer Absprache mit Kuka handeln.

Die betreffenden Aktionäre, die Grenzebach Maschinenbau und die Beteiligungsgesellschaft Swoctem, haben nun beide separat gegen diese Auflage der UEK Beschwerde erhoben, wie die Finma am Freitagabend mitteilte.

Der deutsche Roboterhersteller Kuka will die auf Logistiksysteme in Spitälern und Verteilzentren spezialisierte Swisslog für insgesamt 338 Millionen Franken übernehmen.

(awp/sda/chb)

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