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Swissmedic gibt grünes Licht für Novartis-Hoffnung

Novartis-Logo auf einem Dach in Basel
Novartis-Logo in Basel: Die Nordwestschweiz ist essentiell für den Konzern. Quelle: © KEYSTONE / GEORGIOS KEFALAS

Swissmedic erteilt Novartis die Zulassung für seine neue personalisierte Zelltherapie Kymriah.

Veröffentlicht am 22.10.2018

Novartis hat nun auch in der Schweiz die Zulassung für seine personalisierte Zelltherapie Kymriah erhalten. Demnach darf die sogenannte CAR-T-Therapie zur Behandlung von akuter lymphatischer B-Zell-Leukämie bei Kindern und jungen Erwachsenen sowie bei Erwachsenen mit diffus grosszelligem B-Zell-Lymphom eingesetzt werden.

Bei Kymriah handelt es sich einer Mitteilung von Novartis vom Montag zufolge um einen neuartigen Ansatz in der Krebsbekämpfung: Weisse Blutkörperchen der Patienten werden genetisch so modifiziert, dass sie die Krebszellen erkennen und angreifen.

Herstellung in Stein

Novartis ist der erste Pharmakonzern in der Schweiz, der eine Zulassung für eine solche Therapie hat.

Wie der Konzern bereits vor einigen Wochen mitgeteilt und im Zuge der grossangelegten Stellenstreichungen nochmals betont hatte, soll Kymriah auch im Produktionswerk in Stein hergestellt werden.

(awp/ise/gku)

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