Der Agrochemiekonzern Syngenta hat seine Produktionskapazität in Brasilien und der Schweiz ausgebaut und dafür 240 Millionen US-Dollar (rund 233 Millionen Franken) investiert. Damit wolle man die wachsende Nachfrage nach erstklassigen chemischen Wirkstoffen und Saatgutlösungen decken, teilte Syngenta mit.

Ausgebaut wurde dabei die Produktionsstätte für S-Metolachlor in Kaisten (Schweiz) sowie zwei Anlagen in Brasilien (eine neue Elatus Fungizid-Anlage in Paulínia und eine erweiterte Maissaatgut-Fabrik in Formosa). «Mit dieser Investition in den Ausbau der Produktionskapazität unterstreichen wir unser langfristiges Engagement für die landwirtschaftliche Entwicklung und die Bereitstellung ertragssteigender Innovationen für die Landwirte», wird Mark Peacock, Head of Global Operations, zitiert.

(sda/me/chb)