Der starke Dollar und schwierige Marktbedingungen in Nord- und Südamerika haben dem Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgut-Produzenten Syngenta den Start ins Jahr vermiest. Der Umsatz sank im ersten Quartal um sieben Prozent auf 3,74 Milliarden Dollar, wie der Basler Konzern Mittwoch mitteilte.

Syngenta schnitt damit weitgehend wie von Analysten erwartet ab. Diese hatten im Schnitt mit 3,75 Milliarden Dollar gerechnet. Syngenta peilt dieses Jahr 300 Millionen Dollar Einsparungen an. Auch würden sich gesunkene Rohstoffkosten positiv auf die Rentabilität auswirken.

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Chinesen wollen Syngenta kaufen

Neues zur laufenden Übernahme durch ChemChina gab es nicht. Der Chemieriese aus Peking will für Syngenta 43 Milliarden Dollar auf den Tisch legen. Vollzogen sein soll der bislang grösste Zukauf eines chinesischen Unternehmens im Ausland bis Jahresende. Dem Deal müssen allerdings noch wichtige Kartellbehörden zustimmen, insbesondere der Ausschuss für ausländische Investitionen CFIUS in den USA.

(reuters/mbü/me)