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Syngenta will Flowers-Sparte loswerden

Alpenblume: Syngenta will keine Blumensaat für Hobbygärtner mehr verkaufen. Keystone

Der Basler Konzern plant den Verkauf von Syngenta Flowers. Die betroffene Einheit soll sich auf chemische Wirkstoffe konzentrieren, anstatt auf Blumensaatgut.

Veröffentlicht am 19.08.2015

Der Agrochemiekonzern Syngenta plant den Verkauf von Syngenta Flowers, dem Geschäft mit Blumensaatgut. Die Syngenta-Einheit Lawn & Garden werde sich derweil künftig auf chemische Wirkstoffe fokussieren, wie Produkte für Golfplatzmanagement und Schädlingsbekämpfung. Weitere Angaben zur geplanten Veräusserung würden nicht gemacht, teilte Syngenta am Mittwoch mit.

Die zur Devestition stehende Einheit ist Syngenta zufolge führend im Geschäft mit Pflanzen für den Massenmarkt und entwickele innovative Lösungen sowohl für Profi- als auch für Hobbygärtner. Der Bereich befinde sich sowohl in den Industrie- als auch in den Schwellenländern in einer konkurrenzfähigen Position.

(awp/gku/me)

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