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Versteigerung
T-Mobile bietet 1,8 Milliarden für Frequenzen

T-Mobile US: Im noramerikanischen Markt ein kleinerer Player.   Bloomberg

In der grössten Auktion von Mobilfunk-Frequenzen hat auch die Telekom-Tochter T-Mobile US mitgeboten. Der grösste Teil ging indes an AT&T mit einem Gebot von 18,2 Milliarden Dollar – ein neuer Rekord.

Veröffentlicht am 31.01.2015

Die amerikanische Telekom-Tochter T-Mobile US hat bei der grössten jemals in den USA stattgefundenen Auktion von Mobilfunk-Frequenzen 1,8 Milliarden US-Dollar geboten. Das teilte die US-Regulierungsbehörde FCC am Freitag mit.

Telekomriese AT&T habe sich den grössten Teil gesichert. Der Konzern habe für Frequenzen 18,2 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt. Konkurrent Verizon kommt auf 10,4 Milliarden Dollar. Die Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen in den USA brachte die Rekordsumme von rund 45 Milliarden Dollar ein.

Steigenden Bedarf decken

Experten hatten mit einem deutlich niedrigeren Betrag gerechnet. Die FCC hatte die Versteigerung des AWS-3-Spektrums Mitte November eröffnet. Die Frequenzen wurden früher von Bundesbehörden verwendet und sollen nun genutzt werden, um den steigenden Bedarf nach Bandbreite zu decken.

(sda/gku)

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