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Einnahmen
Tankstellenshops bringen Volg voran

Verkäuferin an der Kasse einer Volg-Filiale in Remingen: Der Detailhändler konnte seinen Umsatz ausbauen. (Bild: Keystone)

Detailhändler Volg hat seinen Umsatz 2013 um 3,5 Prozent auf 1,41 Milliarden Franken gesteigert. Wichtig für die Gruppe waren dabei die Tankstellen-Shops – und die Verkäufe in den Dorfläden.

Veröffentlicht am 21.01.2014

Die Detailhandelsgruppe Volg hat ihren Umsatz 2013 um 3,5 Prozent auf 1,41 Milliarden Franken gesteigert. Zum Wachstum beigetragen haben vor allem die Läden an den Agrola-Tankstellen, welche Volg beliefert. Die 77 Tankstellenshops steigerten den Umsatz um 13,3 Prozent auf 204 Millionen Franken, wie die Volg-Gruppemitteilte. Dazu beigetragen hat auch, dass im vergangenen Jahr sieben Tankstellen mehr beliefert wurden.

Die 559 Volg-Dorfläden, der wichtigste Absatzkanal der Gruppe, kamen im letzten Jahr auf einen Umsatz von 1,09 Milliarden Franken, was einem Plus von 2 Prozent entspricht. Ein Volg-Laden setze damit durchschnittlich einen Umsatz von 1,94 Millionen Franken um, hiess es. Die Zahl der Läden stieg um sechs.

294 Filialen mit 116 Millionen Franken Umsatz

Die freien Detaillisten erzielten in ihren 294 Filialen insgesamt einen Umsatz von 116 Millionen Franken. Im Vorjahr belief sich dieser auf 114 Millionen Franken. 2012 stiess die jurassische Genossenschaft «Mini-Marchés» mit ihren 32 Geschäften dazu.

Volg gehört wie der Detailhändler Landi, die Erdölfirma Agrola, der Getränkehersteller Ramseier und zahlreichen weiteren Unternehmen zum Agrarkonzern Fenaco.

(sda/me)

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