Der heftige Streit zwischen dem chinesischen Online-Riesen Alibaba und einer einflussreichen Aufsichtsbehörde hat sich merklich entspannt.

Die Staatliche Kommission für Industrie und Handel (SAIC) hatte Alibaba in einem Bericht vorgeworfen, nicht genug gegen gefälschte Produkte und «illegale Geschäfte» zu unternehmen. Jetzt hiess es, der Bericht sei kein offizielles Dokument gewesen und die Seiten hätten vereinbart, die Probleme gemeinsam anzugehen.

Investoren waren besorgt

Der Kursänderung ging ein Treffen zwischen Alibaba-Gründer Jack Ma und Kommissionschef Zhang Mao voraus.

Die Vorwürfe der SAIC hatten für viel Aufsehen gesorgt und zu einem Kursrutsch der Alibaba-Aktie in New York beigetragen, da sich Investoren Sorgen wegen eines möglichen staatlichen Vorgehens gegen Alibaba machten.

(awp/gku)