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Apple: Millionen für Namensrechte des iPads fällig

Ärger in Asien: Apple musste sich mit 60 Millionen US-Dollar in China freikaufen. (Bild: Bloomberg)

Im Streit um die chinesischen Namensrechte für das iPad hat Apple einen zweistelligen Millionenbetrag an ein Unternehmen in Südchina zahlen müssen.

Veröffentlicht am 02.07.2012

Mit einem Betrag von 60 Millionen US-Dollar beendet der kalifornische Computerkonzern Apple den Rechtsstreit um den Verkauf des Tablet-Computers in China. Vor dem Provinzgericht der Südprovinz Guangdong akzeptierte Apple den Vergleich mit der Firma Proview aus Shenzhen, die bislang die Namensrechte für China hielt. Das berichtete der Proview-Anwalt Ma Dongxiao in Peking.

Apple hatte seiner Auffassung nach Proview im Jahr 2009 die weltweiten Rechte an dem Namen «iPad» abgekauft. Nach Ansicht der chinesischen Behörden wurden die Eigentumsrechte in China aber nie auf Apple übertragen.

(chb/vst/sda)

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