Der Energiekonzern Axpo ist Opfer von Spam-Mails mit Schadsoftware im Anhang geworden. Das Spam-Mail informiert den Empfänger darüber, dass angebliche Stromschulden von der persönlichen Kreditkarte abgebucht worden seien.

Das E-Mail soll ignoriert und das angehängte Zip-File soll auf keinen Fall geöffnet werden, wie der Energiekonzern Axpo mitteilte. Das E-Mail wurde nicht über einen Mailserver der Axpo verschickt.

Die Melde- und Analysestelle des Bundes für Informationssicherung (Melani) hatte den Energiekonzern darüber informiert, dass eine Malware-Mail mit dem Absender «Axpo Holding AG» im Umlauf ist.

(vst/tke/sda)