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Netzwerke
Facebook pausiert mit seiner Einkaufstour

Mark Zuckerberg hat vorerst genug. Auf dem Mobile World Congress in Barcelona kündigt der Facebook-Chef an, nach dem Whatsapp-Kauf vorerst keine grösseren Übernahmen zu planen.

Veröffentlicht am 24.02.2014

Nach dem Kauf des Kurznachrichtendienstes WhatsApp hat Facebook -Gründer Mark Zuckerberg weiteren Großübernahmen eine Absage erteilt. Wenn man eine derartige Summe ausgebe, «hat man wahrscheinlich erst einmal genug», sagte der Konzernchef am Montag auf der Branchenkonferenz in Barcelona. Er antwortete damit auf eine Frage aus dem Publikum, ob er nach dem WhatsApp-Deal auch ein Gebot für Snapchat abgebe. Dabei handelt es sich ebenfalls um einen Kurznachrichtendienst, den viele Jugendliche nutzen, um sich Fotos zu schicken.

Das größte soziale Internet-Netzwerk hatte in der vergangenen Woche bekanntgegeben, WhatsApp für 19 Milliarden Dollar zu übernehmen. Viele Experten waren von der Summe überrascht. Mit der Transaktion will Zuckerberg noch stärker auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets präsent sein und jüngere Nutzer ansprechen. 

(sda/me)

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