In Grossbritannien fällt der Einstiegspreis, den Entwickler für ihre Anwendungen in der Blackberry World verlangen können, von einem Pfund auf 0,75 Pfund. Der Preis in Euro schwanke hingegen von Land zu Land, wie der Techblog «ZDNet» schreibt.

Demnach sollen die neuen Preisgrenzen durch den Blackberry-Hersteller Research In Motion (RIM) schrittweise und automatisch eingeführt werden. Entwickler, die ihre Anwendungen weiter in der niedrigsten Preisklasse anbieten wollen, müssen nicht aktiv werden.

Die niedrigeren Preise seien eine Folge geänderter Wechselkurse, schreibt RIM in seinem Entwickler-Blog. Zudem beinhalteten sie die im jeweiligen Land fällige Mehrwertsteuer. Laut «ZDNet» sei es ausserdem das Ziel, die Preise der Anwendungen an die konkurrierender App Stores anzugleichen.

(tke/vst)