Der Westschweizer Bankensoftwareanbieter Temenos ist mit einem Umsatz- und Gewinnzuwachs ins Jahr 2017 gestartet. Der Non-IFRS-Umsatz legte im ersten Quartal um 10 Prozent zu auf 143 Millionen Dollar. Zu konstanten Wechselkursen hätte das Wachstum 13 Prozent betragen.

Mit Softwarelizenzen nahm Temenos dabei mit 45,4 Millionen Dollar 16 Prozent mehr ein, wie das Unternehmen mitteilte. Die Profitabilität verbesserte sich: Der operative Gewinn auf Stufe EBIT sprang um 23 Prozent auf 27,3 Millionen Dollar.

Erwartungen übertroffen

Mit den Zahlen hat Temenos die Erwartungen der Branchenbeobachter übertroffen. Die von der Nachrichtenagentur AWP befragten Analysten hatten mit einem Umsatz von 138,4 Millionen Dollar, mit Lizenzeinnahmen von 44,4 Millionen und mit einem Ebit von 25,1 Millionen Dollar gerechnet.

Temenos habe an den guten Verlauf des vergangenen Jahres angeknüpft und sei «stark» in das Jahr 2017 gestartet, hält Unternehmenschef David Arnott in der Mitteilung fest. Die Banken legten den Fokus nach wie vor auf die digitale Zukunft und richteten entsprechend ihre IT darauf aus.

(sda/chb)