Der Ölbohrkonzern Transocean hat im zweiten Quartal 2013 sowohl zum Vorjahr als auch zum Vorquartal einen höheren Umsatz verzeichnet. Er stieg verglichen mit dem Vorjahresquartal um 2,9 Prozent auf 2,40 Milliarden Dollar.

Der operative Gewinn auf Stufe Ebit betrug 602 Millionen nach einem Verlust in der Höhe von 142 Millionen im Vorjahr, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilt.

Rückstellungen im Vorjahreszeitraum

Der Gewinn nach Minderheiten betrug 307 Millionen Dollar nach einem Reinverlust in Höhe von 304 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum, als das Unternehmen hohe Rückstellungen für den Unfall beim Macondo-Ölfeld im Golf von Mexiko gebildet hatte. Die Betriebs- und Unterhaltskosten stiegen leicht um 1,3 Prozent auf 1,39 Milliarden Dollar.

Mit diesen Zahlen hat Transocean die Erwartungen der Analysten unterschritten. Die Experten hatten einen Umsatz von 2,41 Milliarden Dollar, einen Ebit von 614 Millionen Dollar und einen Reingewinn von 369 Millionen Dollar erwartet.

(tno/sda)