Transocean hat einen kurzen Überblick über den Stand des laufenden Kostensenkungsprogramms gegeben. Der Betreiber von Ölplattformen und Tiefseebohrschiffen rechnet aus der ersten Phase des Programms mit Einsparungen im Volumen von rund 300 Millionen Dollar.

Ein wichtiger Schritt sei der Verkauf von 38 Ölbohrplattformen im vierten Quartal 2012 gewesen, teilte Transocean am Dienstagabend nach US-Börsenschluss weiter mit.

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Jetzt würden die landbasierten Einrichtungen des Unternehmens, sowohl bei der Wartung als auch in der Administration, an die neuen Erfordernisse angepasst. Im Zuge dessen könne es auch zur Schliessung bestimmter Aktivitäten in den kommenden Monaten kommen.

Die Einsparungen würden jedoch noch nicht im laufenden Jahr wirksam, da sie durch die anfallenden Restrukturierungskosten aufgewogen würden. Erste Resultate erwartet Transocean zu Beginn des nächsten Jahres. In Zukunft will das Unternehmen regelmässig über die Fortschritte der Kostensenkungen berichten.

(tno/sda)