Das Ölbohrunternehmen Transocean hat seit Mitte Mai 2013 aus neuen oder verlängerten Verträgen einen Auftragszuwachs von etwa 262 Millionen US-Dollar verzeichnet. Darunter fällt ein Einjahresvertrag der bis dato stillgelegten Anlage «GSF Explorer» mit einer Tagesrate von 412'000 Dollar. Insgesamt beläuft sich dieser Vertag auf 150 Millionen Dollar, wie das Unternehmen im neusten Flottenbericht schreibt.

 

Für die «Sedco 704» wurde eine Vertragsverlängerung um sechs Monate und die Tagesrate für den bestehenden Vertrag wurde um 20'000 auf 373'000 USA angehoben, was ein Vertragsvolumen von 80 Millionen Dollar ergibt. Die Ausserbetriebszeiten für die verschiedenen Ölplattformklassen sind seit dem Vormonat-Bericht für 2013 um netto 138 Tage gestiegen; diese entstünden primär mit der Instandsetzung und Inbetriebnahme der «GSF Explorer», der «Falcon 100» und der «Deepwater Millennium».

(muv/awp)