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Erfolgskurs
Transocean steigert Gewinn um fast 30 Prozent

Ölplattform vor Rio de Janeiro: Transocean steigert den Gewinn im Frühjahrsquartal.  Keystone

Der in Zug ansässige Erdölkonzern hat im Frühjahr zwar etwas weniger Umsatz gemacht, dafür jedoch fast 600 Millionen Dollar Gewinn erzielt. Tiefere Kosten und Steuern waren die treibenden Faktoren.

Veröffentlicht am 07.08.2014

Der Erdölbohrkonzern Transocean hat in seinem zweiten Geschäftsquartal zwar leicht weniger Umsatz erzielt, aber deutlich mehr Gewinn gemacht als im Vorquartal. Unter dem Strich blieb ein Plus von 587 Millionen Dollar, wie das Unternehmen am Mittwochabend mitteilte.

Im Vorquartal wies das im Kanton Zug ansässige Unternehmen einen Gewinn von 456 Millionen Dollar aus. Damit konnte das Ergebnis im Frühjahr um 28,7 Prozent gegenüber Jahresstart gesteigert werden. Der Umsatz betrug 2,33 Milliarden Dollar und lag somit leicht unter dem Wert des ersten Quartals (2,34 Milliarden Dollar).

Gründe für den Gewinnanstieg

Als Grund für die Gewinnsteigerung gab der in Zug ansässige Konzern tiefere Kosten und eine tiefere Steuerrate an. Für den geringeren Aufwand – 1,56 Milliarden Dollar gegenüber 1,59 Milliarden Dollar im ersten Quartal – seien unter anderem tiefere Werft- und Wartungskosten verantwortlich. Transocean ist auf Erdölbohrungen im Meer spezialisiert.

(sda/moh)

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