Das Traditionsunternehmen Trisa bereitet sich auf neues Wachstum vor. Am Standort Triengen im Luzerner Hinterland will die Produzentin von Zahnbürsten rund 10 Millionen Franken in ein neues, vollautomatisiertes Hochregallager investieren.

«Wir beschäftigen uns mit der Ära nach der Wirtschaftskrise», bestätigt Firmenchef Adrian Pfenniger. «Wir sind in der zweiten Hälfte der sieben mageren Jahre angelangt.» Jetzt komme der Aufschwung.

Pfenniger rechnet insbesondere dank der wachsenden Mittelschichten in China und Indien mit einer steigenden Nachfrage nach seinen Produkten. Zudem prognostiziert er eine Zunahme der Verkäufe in Europa von heute 1,4 Milliarden Zahnbürsten jährlich auf rund 2 Milliarden in zehn Jahren.

Die über 125-jährige Trisa hat auf dem globalen Zahnbürstenmarkt einen Marktanteil von gegen 20 Prozent und produziert in der Schweiz jährlich 250 Millionen Zahnbürsten.

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