Die Grossbank UBS macht mit ihrer angekündigten Radikalkur im Investmentbanking Ernst: Vergangene Woche setzte die Bank in den USA und in Kanada insgesamt 140 Investmentbanker auf die Strasse.

Die UBS bestätigte diese Information gegenüber der «Sonntagszeitung». Ob noch weitere Stellen abgebaut werden sollen, wollte die Grossbank nicht kommentieren.

Laut einer Sprecherin betrifft der Jobabbau alle Standorte in Nordamerika. So sei unter anderem der Investmentbank-Arm in Los Angeles geschlossen worden. Ebenfalls dichtgemacht wurde der Mergers-&-Acquisitions-Bereich (M&A) in Kanada, spezialisiert auf Übernahmen und Fusionen von Unternehmen.

Sehen Sie in der Bildergalerie, welche Unternehmen stellen abbauen:

(jev)

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