Wie die „SonntagsZeitung“ berichtet, hat ein Berater der UBS spanische Kunden um ihr Geld betrogen. Es soll sich um Beträge in der Grössenordnung von 20 Millionen Franken gehandelt haben.

Konkrete Zahlen nannte die UBS zwar nicht, bestätigte aber den Bericht der "SonntagsZeitung", wonach es sich um eine unalltäglich hohe Summe gehandelt habe.

"Wir haben im Frühjahr 2010 die Unregelmässigkeiten im Geschäft mit spanischen Kunden entdeckt. Daraufhin haben wir Strafanzeige gegen den Mitarbeitenden eingereicht und diesen entlassen", bestätigt UBS-Sprecher Christoph Meier gegenüber der SDA.

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Sämtliche betroffenen Kunden seien entschädigt worden. Ein Ermittlungsverfahren ist im Gang.

(cms/rcv/sda)