Die Schweizer Grossbank UBS will einem Medienbericht zufolge Hunderte Stellen in der Vermögensverwaltung streichen. Mit den Kürzungen wolle der Konzern jährlich Hunderte Millionen Franken einsparen, berichtete die «Financial Times» am Donnerstag in ihrer Online-Ausgabe unter Berufung auf Insider.

In einer ersten Phase peile die Bank unter anderem die Zusammenlegung von Informatik-Systemen an. Die UBS dürfte den Umbau am kommenden Dienstag zusammen mit den Zahlen zum ersten Quartal bekanntgeben, hiess es weiter. Die Bank wollte sich zu dem Bericht nicht äussern. Die UBS beschäftigt insgesamt rund 60'000 Personen, davon rund 10'200 in der Vermögensverwaltung.

(reuters/mbü/ama)