Ein Gericht in New Orleans urteilte am Donnerstag, dass der Vertrag mit BP Transocean davor schütze, viele der Forderungen wegen Umweltverschmutzung bezahlen zu müssen. Somit ist die Zuger Firma für einen Teil der Schadenersatzzahlungen nach der Ölpest im Golf von Mexiko verantwortlich.

Allerdings betreffe das weder direkt durch die Plattform verursachte Verschmutzungen noch Bussgeldzahlungen und zivilrechtliche Strafen, die durch die Explosion auf der «Deepwater Horizon» im April 2010 entstanden sind, sagte Richter Carl Barbier.

(chb/sda)