Die US-Behörden stehen Kreisen zufolge im Zuge von Ermittlungen wegen Marktmanipulation vor der Festnahme mehrerer Ex-Händler von Deutscher Bank, UBS und HSBC.

Ihnen werde vorgeworfen, mittels illegaler Praktiken (Spoofing) die Börsenkurse von Termingeschäften (Futures) beeinflusst zu haben, sagten mehrere mit den Ermittlungen vertraute Personen zu Reuters.

Banken äussern sich nicht

Die Untersuchung wird vom US-Justizministerium, dem FBI und der zuständigen Kommission CFTC geführt. Die drei Banken wollten sich zuletzt nicht zu dem Fall äussern.

(reuters/gku)