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Valora mit neuem Kredit und alter Dividende

Die k-kiosk-Kette - hier eine Filiale in Zürich - gehört zu Valora. (Bild: Keystone)

Kredit über 300 Millionen Franken: Der Kioskbetreiber Valora hat sich frisches Geld beschafft. Eine Kapitalerhöhung soll es nicht geben - dafür eine Dividende.

Veröffentlicht am 02.12.2011

Neues Kapital für Valora: Der Kioskbetreiber hat mit 13 schweizerischen und ausländischen Banken einen Vertrag über einen neuen Syndikatskredit über 300 Millionen Franken abgeschlossen. Dieser ersetze den bisherigen Kredit im Umfang von 200 Millionen Franken, schrieb Valora in einem Communiqué. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre.

Wie Valora weiter mitteilte, plant das Unternehmen, seinen Aktionären für das Geschäftsjahr 2011 eine Dividende von 11,50 Franken pro Namenaktie auszuzahlen. Damit bliebe die Ausschüttung gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Die Wachstumsstrategie, die Valora 2010 formuliert hat, soll weiterhin aus bestehenden Eigen- und Fremdmitteln finanziert werden. Die Kapitalkraft erlaube es, diese Strategie wie geplant voranzutreiben. Es gebe daher keinen Grund, von der im April 2011 genehmigten Kapitalerhöhung Gebrauch zu machen, hiess es weiter.

(tno/sda)

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