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Einspruch
Verfahren gegen Bell eingestellt

Wurst: Bell muss in Deutschland keine Busse zahlen. Keystone

In Deutschland haben die Kartellbehörden ein Verfahren gegen die Coop-Tochter Bell eingestellt. Ursprünglich hatte das Amt unerlaubte Preiskoordinierungen vermutet.

Veröffentlicht am 23.06.2017

Die deutschen Kartellbehörden haben ein Verfahren gegen die Coop-Tochter Bell in Deutschland eingestellt. Die verhängte Busse von 100 Millionen Euro ist damit hinfällig.

Das Bundeskartellamt hatte ursprünglich unerlaubte Preiskoordinierungen in der deutschen Wurstwaren-Industrie vermutet. Bell hatte die daraufhin verhängte Busse von Anfang an aber für sach- und rechtswidrig gehalten, wie Bell in einer Mitteilung vom Freitagabend schreibt. Das Unternehmen hatte darum gegen den Entscheid Einspruch eingelegt.

(sda/cfr)

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