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Einverständnis
Verkauf von Valartis-Tocher nach China nimmt Hürde

Valartis: Die GV muss dem Verkauf noch zustimmen. Keystone

Die Finanzmarktaufsicht Liechtensteins und die Hongkonger Börse erteilen dem Verkauf der Liechtensteiner Valartis-Tochter nach Asien grünes Licht. Personell soll der Schritt keine Folgen haben.

Veröffentlicht am 26.08.2016

Die Valartis Gruppe hat im Rahmen des Verkaufs der Liechtensteiner Tochter an die Citychamp Watch & Jewellery Group aus Hongkong weitere wichtige Hürden genommen. So haben die Finanzmarktaufsicht (FMA) Liechtenstein und die Börse in Hongkong die Bewilligung erteilt, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst.

Derweil hat die Käuferin ihre Aktionäre für die ausserordentliche Generalversammlung vom 13. September geladen. Die GV habe den Kauf der liechtensteinischen Bankengruppe noch zu genehmigen. Die Hongkonger beabsichtigen laut Mitteilung die Bank mit dem bestehenden Management und allen Mitarbeitenden weiterzuführen.

Baldiger Abschluss erwartet

Valartis geht aus heutiger Sicht davon aus, dass das Closing der Transaktion noch im dritten Quartal 2016 erfolgen kann, was die Sanierungspläne von Valartis Finance und der Valartis Group nicht in Frage stelle.

(awp/jfr)

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