Alpha PetroVision hat im Geschäftsjahr 2013 den Verlust eingedämmt. Der den Aktionären zurechenbare Fehlbetrag kam bei 12,8 Millionen Franken nach 18,7 Millionen im Vorjahr zu liegen. Mit dem Verkauf von Erdöl wurde in der Berichtsperiode mit 3,4 Millionen Franken ein deutlich tieferer Ertrag als im Vorjahr mit 5,7 Millionen Franken erzielt.

Der Rückgang ist vor allem eine Folge des Verkaufs der Ölfelder Osage und Poison Spider, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilt. Die direkten Kosten des Ölgeschäfts beliefen sich aber nur noch auf 2,6 Millionen Franken (Vorjahr 5,1 Millionen), womit sich das Verhältnis zum Ertrag aus dem Ölgeschäft gegenüber dem Vorjahr deutlich verbesserte.

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Ausbau der Ölproduktion 2014

Insgesamt war die Kostenseite matchentscheidend für den geringeren Verlustausweis. So sank der Betriebsaufwand insgesamt um die Hälfte auf 11,7 Millionen Franken Der Vorjahreswert war allerdings von Abschreibungen und Wertberichtigungen von über 10 Millionen Franken belastet worden, die diesmal wegfielen.

Im Geschäftsjahr 2014 rechnet das Management mit Investitionen von 6 bis 7 Millionen Franken in den Ausbau der Ölproduktion.

(awp/gku)