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Volvo will Wende in den USA schaffen

Volvo: Der Autobauer will die Wende in den USA schaffen. Keystone

Der schwedische Autobauer schwächelt in den USA. Das soll nun ein Ende haben. Für rund eine halbe Milliarde Dollar plkant Volvo ein Werk auf dem weltweit zweitgrössten Automarkt.

Veröffentlicht am 30.03.2015

Volvo will auch in den USA Autos bauen. Wie der Konzern am Montag ankündigte, sollen rund eine halbe Milliarde US-Dollar in ein Werk auf dem weltweit zweitgrössten Automarkt investiert werden.

Wo genau die Schweden die Fabrik hochziehen wollen und welche Modelle sie dort planen, steht allerdings noch nicht fest. Volvo, das zum chinesischen Geely-Konzern gehört, baut bislang Autos in Europa und China. Aus dem Reich der Mitte wollen die Schweden auch bestimmte Modelle in die USA exportieren.

Neue Manager sollen Wende bringen

Während Volvos weltweite Verkaufszahlen 2014 um 9 Prozent auf knapp 466'000 Neuwagen gestiegen waren, ging der Absatz in den USA vergangenes Jahr um 8 Prozent zurück. Damit überholte China die USA auch als grösster Einzelmarkt der Schweden. Ein neues Management-Team soll in Nordamerika die Wende bringen und den US-Absatz mittelfristig auf 100'000 Autos fast verdoppeln.

(sda/dbe/lur)

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