Eine Wachstumsflaute in Asien hat den Luxusgüterhersteller Richemont in den ersten fünf Monaten seines Geschäftsjahres 2014/15 gebremst. Der Hersteller von Cartier-Schmuck und Luxusuhren steigerte den Umsatz in den Monaten April bis August zu konstanten Wechselkursen um vier Prozent nach plus neun Prozent ein Jahr zuvor.

Zu laufenden Wechselkursen stiegen die Verkäufe um ein Prozent nach vier Prozent im Vorjahreszeitraum, wie Richemont am Mittwoch mitteilte. Absolute Zahlen legte der Konzern nicht vor. Richemont rechnet in Euro ab. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Umsatzwachstum von drei Prozent zu laufenden Wechselkursen und von sechs Prozent zu konstanten Wechselkursen gerechnet.

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(reuters/me)