Für fast alle Menschen in der Schweiz ist Wasser eine Selbstverständlichkeit, das unbegrenzt zur Verfügung steht. Wir drehen den Wasserhahn auf und duschen, waschen, putzen, baden. Kurzum: Das Wasser fliesst. Doch auch im wasserreichen Mitteleuropa steuern wir laut Experten auf einen Wassernotstand zu. Wer jetzt umdenkt, tut nicht nur der Umwelt Gutes, sondern rettet auch seinen Geldbeutel vor der Ebbe.

Wasser ist weitaus mehr als eine farblose Flüssigkeit, die schwarz wird, wenn man sein Gesicht darin wäscht. Nicht umsonst gilt es als einer der elementarsten Rohstoffe der Erde. Wer einen Globus betrachtet, dem fallen als Erstes die zahlreichen blauen Flächen darin auf. Die Oberfläche unseres Planeten ist zu 70% von Wasser bedeckt. Doch davon sind, das Eis in den Polkappen mitgerechnet, nur 3,5% Süsswasser – was derzeit eine effektive Trinkwasserverfügbar-keit von nur gerade 1% ausmacht. Während diese Wasserwerte konstant bleiben, wächst die Weltbevölkerung immer weiter. Zu dieser Erkenntnis kommt die Tatsache, dass die meisten Industrienationen zwar Wasser im Überfluss besitzen, jedoch auch den grössten Wasserverbrauch aufweisen: Hier stehen die meisten Spülmaschinen, Autowaschanlagen und von Wasser abhängige Industrien. Hier baden und duschen die Menschen am häufigsten und denken am wenigsten über Wasser als Allgemeingut nach.

In den USA liegt der Wasserverbrauch pro Kopf bei rund 300 l, in manchen Gebieten Afrikas bei 2 bis 5 l. Eine Person in der Schweiz verbraucht rund 162 l Wasser pro Tag. Damit gehört unser Land mit diesem Verbrauchswert nicht zu den extremen Verschleuderungssündern, doch Wassersparen lohnt sich in unseren Haushalten mehr denn je: Voraussichtlich werden im Verlauf dieses Jahres die Wasserpreise in vielen Schweizer Gemeinden steigen. Grund dafür ist mitunter die Sanierung der bestehenden Infrastruktur, die nicht mehr wie früher über die Gemeinderechnung abgeschrieben, sondern seit neuerem nach dem Verursacherprinzip verrechnet wird. Diese Veränderung spürt dann auch jeder Schweizer Privathaushalt. Dabei kann man mit einigen kleinen Erneuerungen schnell viel Wasser sparen.

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Gutes für die Umwelt

Auf Platz drei des täglichen Wasserverbrauchs in der Schweiz liegt mit knapp 30% die Waschmaschine. Aus diesem Grunde sollte man beim Kauf der nächsten Waschmaschine ein Augenmerk auf den Wasserverbrauch richten. Moderne Geräte kommen mit einem Bruchteil der bisher üblichen Wassermenge aus und sind somit indirekt kostengünstiger: Bereits nach einer Betriebszeit von vier Jahren hat sich die Investition amortisiert. Besonders innovativ im Bereich des umweltfreundlichen und energieeffizienten Waschens ist Schulthess: Eine zentrale Leitlinie des Unternehmens ist das umweltgerechte und ökologische Denken – diese Haltung wirkt sich somit stark auf seine Produkte aus. Wer ein solches Gerät besitzt, hat demnach mehr als eine Waschmaschine im Keller: Er besitzt einen ökologischen und monetären Sparprofi, einen Individualisten und Reformator.

So stechen zum Beispiel die «Spirit»-Top-Modelle unter dem offiziellen europäischen Energy-Label schon lange mit dem Prädikat «AAA» hervor. Diese Kennzeichnung steht für beste Energieeffizienz sowie Wasch- und Schleuderwirkung. Die Top-Modelle der neuesten Geräte bekamen kürzlich eine noch bessere Benotung: Ein «A+» als Belohnung für die aussergewöhnliche Energiesparsamkeit. So nimmt der Strom-, Wasser- und Waschmittelverbrauch mit jeder Gerätegeneration ab und lässt damit den Einzelnen wie auch die Umwelt Gutes erfahren.

1 Franken pro Waschgang

Gerade ein Vergleich zum Wasserverbrauch bringt die Fakten an den Tag: Zwischen einem 20-jährigen Gerät und einer neuen Waschmaschine kann eindrücklich dargestellt werden, wie viel Wasser unsinnig verschwendet wird. Ein altes Modell verbrauchte pro Waschgang 270 l, die neue Waschmaschine von Schulthess benötigt nur gerade 43 l: Es werden 227 l eingespart. Fürs Portemonnaie macht das fast 1 Fr. pro Waschgang aus. Deutlicher wird der Unterschied, betrachtet man den Wasserverbrauch für ein Jahr: Eine alte Maschine hat nach diesem Zeitraum 64000 l Wasser verbraucht – eine neue dagegen weniger als ein Sechstel, nur 10320 l. Würde man diese jährliche Wassereinsparung in einen Behälter füllen, so bekäme man einen gefüllten, riesigen Swimmingpool mit den Massen 8 x 3,6 x 1,8 m oder rund 54500 l und hätte 218 Fr. gespart.

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Umtauschaktion

Mit der neuen Waschmaschine «Spirit XLI 5536 (L)» erfreut man sich nebst intelligentester Technologie auch vielfältig einsetzbarer Wasch- und Spezialprogramme, wie unter anderem Handwäsche, Super-Finish-Programm oder Expresswaschen ab 25 Minuten. Dabei reduziert sich der Wasser- und Stromverbrauch um bis zu 50%.

Doch damit nicht genug: Mit einem solchen Fabrikat steht ein echter Schmutzdetektiv in den eigenen vier Wänden: Aufgrund des Anteils an löslichem Schmutz ermittelt der Waschprofi zu Beginn des Waschvorgangs den Verschmutzungsgrad der Wäsche. In der Folge stimmt er die Dauer des Waschprozesses automatisch darauf ab. In der Schlussphase des Waschprogramms wird der Schmutzsensor zum zweiten Mal aktiv und überprüft den noch vorhandenen Waschmittelanteil im Spülwasser. Ist dieser zu hoch, wird ein zusätzlicher Spülgang eingeleitet – ein Vorteil, den auch Allergiker zu schätzen wissen.