Das Erdöl-Serviceunternehmen Weatherford hat im ersten Quartal 2013 gegenüber dem Vorjahr einen um 7 Prozent höheren Umsatz von 3,84 Milliarden Dollar erzielt. Der Betriebsgewinn (Ebit) wird mit 279 Millionen nach 370 Millionen im Vorjahr ausgewiesen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Der Vorsteuergewinn sank nach GAAP auf 35 Millionen Dollar von 240 Millionen und auch der Reingewinn nach Minderheiten ging auf 22 Millionen nach 123 Millionen im Vorjahr deutlich zurück. Der Gewinn je Aktie (EPS voll verwässert) betrug 0,03 Dollar nach 0,16 Dollar.

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Auf Non-GAAP-Basis weist Weatherford einen Gewinn von 117 Millionen Dollar aus, wobei einige Sonderfaktoren das Ergebnis mit insgesamt 95 Millionen belastet hätten, schreibt Weatherford. Die Abwertung des venezolanischen Bolivars habe die Rechnung mit 61 Millionen und eine Altlast im Irak mit 8 Millionen belastet. 18 Millionen stünden im Zusammenhang mit dem Beheben von Fehlern in Steuersachen und zudem seien weitere ausserordentliche Aufwendungen von 8 Millionen verbucht worden.

(tke/vst/awp)