Der Reingewinn des Sanitärtechnikkonzerns belief sich auf 406,8 Mio. Franken, was einem Plus von 2,3 Prozent entspricht. Diese Gewinnsteigerung sei als Folge der tieferen Steuerquote erzielt worden, hiess es. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag mit 486,2 Mio. Fr. dagegen rund 7,7 Prozent tiefer als im Vorjahr.

Gemäss Geberit belasteten Fremdwährungseinflüsse das Ergebnis massgeblich. In den Regionen Europa, Fernost/Pazifik, Amerika und Nahost/Afrika habe der Konzern in Lokalwährung Umsatzzuwächse verzeichnet. Obwohl der Konzern auch viele Ausgaben in anderen Währungen als dem Franken tätigt, hätten die Wechselkurseffekte einen erheblichen negativen Einfluss auf das Ergebnis gehabt.

In seinem wichtigsten Geschäftsfeld Sanitärsysteme verzeichnete Geberit ein leichtes Wachstum. Das Geschäft mit Rohrleitungen lief dagegen weniger gut als im Jahr zuvor.