Die Ersparniskasse Schaffhausen AG (EKS) hat als weitere Schweizer Bank der sogenannten Gruppe 2 den Steuerstreit mit den USA beigelegt. Wie das US-Justizministerium (DoJ) am Abend mitteilte, hat sich das Institut im Rahmen des im August 2013 zwischen der Schweiz und dem US-Justizdepartement (DoJ) unterzeichneten Banken-Programms mit den US-Strafbehörden geeinigt.

Sie zahlt dafür eine Busse von 2,066 Millionen Dollar und wird im Gegenzug strafrechtlich nicht verfolgt. Die Ersparniskasse Schaffhausen hielt seit dem relevanten Zeitpunkt, dem 1. August 2008, laut DoJ 90 Konten mit US-Bezug, mit Kundengeldern von rund 65 Millionen Dollar. 73 der Konten seien nach dem Stichtag eröffnet worden, hiess es.

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(awp/mbü)