Barry Callebaut, der grösste Schokoladenhersteller der Welt, hat in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2012/2013 (per Ende Mai) zwar 8,2 Prozent mehr Schokolade verkauft als in der Vorjahresperiode. Der Umsatz ist trotzdem um 0,5 Prozent auf 3,54 Milliarden Franken gesunken.

Zurückzuführen ist dies auf die tieferen Preise für Kakao: Als Zulieferer von Schokoladenfabrikanten auf der ganzen Welt gibt Barry Callebaut Veränderungen der Rohstoffpreise zu einem grossen Teil direkt an die Kunden weiter, wie der Konzern in einem Communiqué mitteilte.

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Der Konzern aus Zürich, der jüngst die Übernahme von Petra Foods abgeschlossen hat, bekräftigte seine Finanzziele. Gewinnzahlen veröffentlicht Barry Callebaut nur zum Halbjahr und am Jahresende.

(tke/rcv/sda)