2013 lief für das Gros der im Schweizer Aktienindex SMI vertretenen Konzerne prächtig. Davon profitieren nicht nur die Aktionäre, sondern auch die Firmenlenker. Eine Auswertung der Geschäftsberichte von über drei Viertel der zwanzig SMI-Konzerne zeigt: Auch 2013 war für die Topmanager ein Spitzenjahrgang. Kein Wunder: Mit einem Plus um fast 19 Prozent legte auch die Schweizer Börse kräftig zu.

Besonders in der Pharmabranche fallen die Saläre üppig aus. Bei Roche und Novartis werden mit die höchsten Gehälter gezahlt. Da kann noch nicht einmal die Bankenbranche mithalten – obwohl UBS-Chef Sergio Ermotti im vergangenen Jahr ein Plus von über 20 Prozent einstreichen konnte. Deutlich bescheidener fällt die Vergütung bei der Privatbank Julius Bär aus.

Minus von 36 Prozent

Und der Geschäftsleiter des Schweizer Zementriesen Holcim musste sogar eine Kürzung um über ein Drittel hinnehmen. Klicken Sie sich durch die oben stehende Bildergalerie und lesen Sie, welcher SMI-Topmanager 2013 wie viel Geld einstrich, wer zulegte und wer weniger verdiente.

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