Der lange kalte Winter hat dem österreichischen Baukonzern Strabag im ersten Quartal 2013 einen höheren operativen Verlust eingebrockt. In den saisonal ohnehin schwachen ersten drei Monaten des Jahres stieg der Betriebsverlust (Ebit) um fünf Prozent auf 172,3 Millionen Euro, wie der Konzern mitteilte.

Grund sei die kalte Witterung gewesen, die zu einem verspäteten Start der Bausaison geführt habe, sagte Firmenchef Hans-Peter Haselsteiner. Die Bauleistung schrumpfte daher um sechs Prozent auf 2,14 Milliarden Euro. An der Prognose für das laufende Jahr hält die Firma aber fest: Bei einer stagnierenden Bauleistung von 14 Milliarden Euro soll der Betriebsgewinn auf mindestens 260 Millionen Euro wachsen.

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(muv/vst/reuters)