«Wir werden noch Gespräche führen, ob es Möglichkeiten gibt, damit uns die Helsana in irgendeiner Form verbunden bleibt», erklärt Berger im Interview, «das Dossier Gesundheitspolitik ist nicht unsere höchste Priorität; das ist die Kernkompetenz des Krankenversicherungsverbands Santésuisse.»
 
Gleichzeitig kämpft auch Santésuisse mit Austritten. Eine Fusion der beiden Verbände zur Bündelung der Kräfte kommt für sie jedoch nicht in Frage. «Wir führen derzeit keine entsprechenden Gespräche», stellt Berger klar. «Aber was wir brauchen, ist sicher eine besser abgestimmte Zusammenarbeit.» Man stehe zum Beispiel vor der Abstimmung über die Einführung der Einheitskrankenkasse. «Ein solches Modell ist weder im Interesse von Santésuisse noch im Interesse des Versicherungsverbands.»

Lesen Sie das vollständige Interview mit Mobiliar-VRP Urs Berger in der neusten «Handelszeitung»-Printausgabe vom Donnerstag