Züblin verkauft alle deutschen Liegenschaften an die britische Immobiliengesellschaft CLS. Das Portfolio umfasst zwölf Liegenschaften mit einem Brutto-Anlagewert von 152,2 Millionen Euro.

Der Vertrag wurde am Dienst unterzeichnet, wie Züblin am Mittwoch mitteilte. Der Verkauf werde zu einem Netto-Mittelzufluss von rund 52,1 Millionen Euro führen. Zudem steige die Eigenkapitalquote von 32 Prozent per Ende März auf 45 Prozent. Die Transaktion soll im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 erfolgen.

Gute Marktlage

Züblin verkauft die Immobilien wegen der guten Marktlage in Deutschland und der hohen Nachfrage nach Büroliegenschaften. Die Veräusserung hatte das Unternehmen bereits im März mit der Publikation der Jahreszahlen bekannt gegeben. Die angedachte Transaktion hatte sich mit 13 Millionen Franken positiv auf das Jahresergebnis 2016/2017 ausgewirkt.

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(sda/chb/cfr)