Einerseits kämpften zu viele Konkurrenten um zu wenige Leinwände sowie um ein schwindendes und «zunehmend unberechenbares Zuschauer-Interesse».

Entscheidender seien aber interne Gründe gewesen, namentlich eine zu dünne Kapitaldecke, «um auch mal eine Reihe von Flops wegstecken zu können», heisst es in der Mitteilung. Die Firma werde bis auf Weiteres von der Bildfläche verschwinden.

Dass der letzte von Rialto verliehene Film «Disconnect» heisse, sei nicht ganz ohne Ironie, schreibt der Präsident der Firma in seinem Abschiedsbrief an Kinobetreiber und Geschäftspartner.

(sda/tke/muv)