Nichts oder fast geht mehr auf der Autobahn A1 zwischen Wallisellen und Winterthur-Wülflingen. «Hier steht man Stossstange an Stossstange, es ist einfach unglaublich», sagt ein Leser von handelszeitung.ch. Es sei kein Durchkommen mehr. Ein Fahrstreifen der A1 wurde gesperrt.

Die Autos stauen sich deshalb über 13 Kilometer. Der TCS rechnet mit Wartezeiten von rund einer Stunde – und das mitten im Stossverkehr.

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Selbstunfall von Armeefahrer

Schuld am Stau ist ein Fahrer eines Militärfahrzeugs, der in Richtung St. Gallen fuhr. Es verursachte am Nachmittag kurz nach 15.30 Uhr einen Selbstunfall. Dabei kippte der Puch. Eine Person erlitt dabei schwere Verletzungen, sieben weitere wurden leicht verletzt. Ob es der Fahrer oder ein Insasse ist, war zunächst nicht bekannt. Seither staut sich der Verkehr.

(se/chb)