Es ist 1. April und die Schweiz scherzt. Die SBB gibt bekannt, flächendeckend die Abteile der 1. und 2. Klasse aufzuheben. Ersetzt werden sollen sie durch Extraklassen für Singles, Verliebte, Verheiratete und Menschen, die offen für alles sind. Nicht nur die Schweizer Wirtschaft übt sich in Aprilscherzen, auch die Medien.

Die «NZZ» berichtet von den Bestrebungen der Stadt Zürich, neben Autofahrern auch Fussgängern ab 2017 im Strassenverkehr – sprich in der Öffentlichkeit – ein Handyverbot zu erteilen. Und der «Tages Anzeiger» hat herausgefunden, dass die Schlacht von Marignano nicht 1515 stattfand, sondern bereits 1513 – das 500-Jährige Jubiläum ist also abgeblasen.

Pac-Man im Zürcher Bankenviertel

Den bislang vermutlich besten Scherz liefert nun aber der Softwaregigant Google. Beim Kartendienst Maps werden die Nutzer heute nicht aufs Korn genommen, sondern können das Kultgame Pac-Man spielen – und das ist kein Scherz. Das Spiel funktioniert auf jedem Kartenabschnitt, Sie müssen nur unten links auf das Pac-Man-Symbol klicken – und los geht’s.

Anzeige

Doch Google kann auch witzig. Unter com.google lädt eine Suchmaschine, die alle Ergebnisse nur spiegelverkehrt anzeigt.

(moh)