Die düstere Krimiserie «Breaking Bad» hat zum zweiten Mal in Folge den Emmy als beste Dramaserie bekommen. Die letzte Staffel der Reihe gewann den wichtigsten Fernsehpreis der Welt in seiner Königskategorie.

16 Mal nominiert

Zuvor hatten bereits Bryan Cranston als Haupt-, Aaron Paul als Nebendarsteller und Anna Gunn als beste Nebendarstellerin Emmys für die gefeierte Serie gewonnen. Insgesamt war «Breaking Bad»16 Mal nominiert. Die Serie hatte auch vor einem Jahr die begehrte Trophäe gewonnen.

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Für Cranston ist es sein vierter Emmy als «Walter White» in der Serie. Er dankte seiner Filmfrau Anna Gunn «für all die wunderbaren Szenen, vor allem die im Bett».

Julianna Margulies ist die beste Fernsehschauspielerin der USA. Sie gewann den Emmy als beste Schauspielerin in einer Dramaserie für ihre Darstellung in «The Good Wife».

Dagegen hat Matthew McConaughey die Chance verpasst, Filmgeschichte zu schreiben: Er hätte der erste Schauspieler sein können, der in einem Jahr Oscar («Dallas Buyers Club») und Emmy («True Detective») als bester Hauptdarsteller gewinnt.

(sda/chb)