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Dieter Bohlen will Schweizer werden

Der Pop-Titan Bohlen betet jeden Tag zu Gott. (Bild: Keystone)

Das könnte auch als Drohung aufgefasst werden: Offenbar liebäugelt Dieter Bohlen mit einem Umzug in die Schweiz. Laut einem Medienbericht würde die deutsche Pop-Legende gerne in Morcote im Tessin lebe

Veröffentlicht am 04.11.2012

In einem Interview mit der Zeitung «Der Sonntag» sagte Dieter Bohlen, Juror von «Deutschland sucht den Superstar», dass er gerne einmal in der Schweiz im Tessin leben würde: «Morcote ist traumhaft. Ich habe bereits die Morcote App auf meinen iPhone und gucke da täglich, wie das Wetter ist. Vielleicht wohne ich eines Tages dort. Dann werde ich ganz schnell Schweizer - und schreibe für die Schweiz einen Grand-Prix-Hit», kündigte Bohlen an.

Mit einem Umzug in die Schweiz würde der Multimillionär, der nach eigenen Angaben in seiner Karriere schon mehr als 1000 goldene Schalplatten erhielt und jeden Tag zu Gott betet, viel Steuern sparen. Darum hofft Dieter Bohlen, dass die Schweizer «nicht so dumm sind» und an der Urne die Pauschalbesteuerung abschaffen.

Eine entsprechende Volksinitiative wurde vorletzte Woche eingereicht. «Wenn Reiche in der Schweiz leben, dann versorgen die sich doch selber und liegen dem Staat nicht auf der Tasche. Im Gegenteil, die bringen ja nur Geld», sagte Bohlen. «Wenn mir jemand eine Schweizer Staatsangehörigkeit verkaufen kann, dann soll er sich melden.

Sparsam bei den Frauen

Sparsam hingegen ist der Hit-Produzent bei den Frauen: «Ich bin keiner, der die Frauen verwöhnt, ihnen einen goldenen Porsche kauft oder die Kreditkarte gibt. Geld kriegen die Frauen nie von mir. Null. Wer mit mir zusammen ist, hat absolut keine finanziellen Vorteile.»

Zudem verriet der 5-fache Familienvater, dass er gerne auch einmal etwas ganz anders als Casting-Shows am Fernsehen machen würde. Bohlen: «Ich hätte grosse Lust dazu. Doch die Verantwortlichen scheuen das Risiko, weil ein neues Format auch scheitern kann. Ich würde dieses Risiko eingehen. Wir sind gerade einen Format dran - mal sehen, was daraus wird.»

(rcv)

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